Vom 14. – 19. Juni 2014 findet bei Berlin das erste Campaign Bootcamp in Deutschland statt. Nachdem das erste Campaign Bootcamp in Europa letztes Jahr in Großbritannien so erfolgreich war, hat Anne Isakowitsch hat die Idee nach Deutschland gebracht. Sie organisiert den Kurs mit einem kleinen ehrenamtlichen Team. Ein Interview mit ihr findet ihr auf dem Blog von Kampagne20. Für das vielfältige Programm wurden 17 besonders erfahrene Trainerinnen und Trainer verpflichtet. Ich freue mich besonders den Part “Strategie und Taktik” gleich am Sonntag übernehmen zu dürfen.

Heute wurden die 30 TeilnehmerInnnen aus sagenhaften 160 eingegangenen Bewerbungen ausgewählt.
Glückwunsch! Wir sind gespannt auf euch.

PS.: Wer nicht ausgewählt wurde, aber dennoch unbedingt an einem Campaigning-Training teilnehmen will, kann sich kurzfristig hier anmelden.

Im Kommunalwahlkampf mitmischen!
Der Stadtjugendring Lüneburg für ein Jugendforum.

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(c) Ingo Bokermann
Oberbürgermeister Mädge auf dem Ideencamp der Kampagne

Seit dem 25. April stehen an jedem Samstag in der Lüneburger Fußgängerzone die Stände der Parteien die eine Kandidatin, bzw. einen Kandidat für das Amt des Oberbürgermeister stellen. Mit einem “Ideencamp” dabei sind Jugendliche und junge Erwachsene der Kampagne Jugend für Jugend – Jetzt reden wir!
Dort sammeln die Aktivistinnen und Aktivisten Wünsche und Forderungen der lüneburger Kinder und Jugendlichen an die Politik. Als besonderes Highlight ist auf jedem Ideencamp eine Kandidatin oder ein Kandidat zu Gast und kann dort gelöchert werden. Zum Auftakt kam Amtsinhaber Ulrich Mädge und beantwortete Fragen zu Möglichkeiten der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Stadtpolitik.
Die Kampagne wird von einer Facebook-Seite begleitet. Außerdem gibt es kleine Verlosungen, etwa Karten fürs Kino sowie Kooperationen mit lokalen Veranstaltern.

Die Kampagne endet am 12. Juni mit der 1. Lüneburger Jugendversammlung im Rathaus. Diese kann der Auftakt für eine weitergehende künftige Beteiligung werden.
Ziel des Stadtjugendrings ist es mehr Engagement und Möglichkeiten zur Mitgestaltung der Stadtpolitik zu schaffen.

Die Kampagne Jugend für Jugend soll auch als Blaupause für andere Stadtjugendringe dienen.

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Workshop: Campaigning

Termin:
Donnerstag, 26. Juni, 11:00 – 18:00 Uhr; Freitag 27. Juni 2014, 9:00 – 16:00 Uhr.

Kosten: € 299,-* (incl. MwSt.)
Maximal 14 Teilnehmer. Ort: Werkheim, Hamburg-Altona
Campaigner: Ingo Bokermann

In diesem Workshop geht es um Theorie und Praxis der Kampagnenführung. Er richtet sich an Menschen die schon erste Erfahrungen in der Kampagnen- oder Öffentlichkeitsarbeit einer Non-Profit-Einrichtung gemacht haben. Wenn Ihr Euer Wissen vertiefen wollt und Euch neue Ideen und Anregungen holen wollt, seid Ihr richtig. Im Mittelpunkt stehen Strategie und Taktik, Ziel und Wirkung. Die Werkzeuge, ob Online oder Offline, sind für uns nur Mittel zum Zweck. Mehr …

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat gestern, am 14. Januar, im Rahmen ihrer “Detox-Kampagne” eine Studie über Giftstoffe in Kinderkleidung veröffentlicht. Insgesamt wurden laut Greenpeace im Mai und im Juni 2013 weltweit 82 Produkte untersucht. Darunter Kleidungstücke von bekannten Markenartiklern wie adidas, Nike, Puma, C&A und H&M. Fündig wurden sie bei jedem Hersteller. Die deutsche Kurzfassung der Studie “Kleine Monster im Kleiderschrank” kann hier heruntergeladen werden.

Passend dazu ein neuer Clip vom center for environmental health:

Kampagne “Meine Landwirtschaft” veranstaltet die vierte Großdemonstration

Wir haben es satt!

Unter dem Motto “Wir haben es satt” ruft die “Kampagne” Meine Landwirtschaft bereits zum vierten Mal zur Teilnahme an der Großdemonstration auf. Diesmal wieder zum Start der Grünen Woche in Berlin am 18. Januar. Die Veranstaltung “für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft” richtet sich gegen die “agrarindustrielle Massenproduktion”. Die Demonstration, an der auch Bauern mit ihren Treckern teilnehmen werden, wird mit einem umfassenden Programm begleitet. Es beginnt bereits am Donnerstag um 17:00 Uhr mit Street Food Brandenburg – think global, eat local und endet am Sonntag um 18:00 Uhr bei einem Politischen Suppentopf.

Die erste Demo der Kampagne fand im Januar 2011 statt. Unter den Trägern finden sich viele bekannte und weniger bekannte Initiativen und Organisation aus der Entwicklungs- und Umweltpolitik – von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft bis zur Zivilcourage Vogelsberg.

Wir könnten jetzt wieder darüber streiten, ob die Bergriffe richtig gewählt wurden. Eine Kampagne mit einem klar umrissenenen Zeitplan und einem messbaren Ziel sehen wir eher in den Demonstrationen und weniger in dem, was sich hier “Kampagne” nennt. Viel Erfolg wünschen wir aber trotzdem!