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	<title>CAMPAIGNONLINE &#187; Planung</title>
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		<title>Bring Your Own &#8211; Aktion mit &#8220;Philipp Rösler&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_CO_WP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unterschriften: Übergabe gescheitert? Eine Unterschriften-Sammelaktion, ob im Netz oder auf der Straße, gehört zu so ziemlich jeder Kampagne. Die Unterschrift ist der Minimal-Protest für die gestresste Bürgerin und den gestressten Bürger. Im Fall der FDP-Blockade gegen eine Spekulationssteuer haben Attac und Campact 100.000 Signaturen eingesammelt. Die müssen natürlich in angemessener Form, also medienwirksam, übergeben werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Unterschriften: Übergabe gescheitert?</h5>
<p>Eine Unterschriften-Sammelaktion, ob im Netz oder auf der Straße, gehört zu so ziemlich jeder Kampagne. Die Unterschrift ist der Minimal-Protest für die gestresste Bürgerin und den gestressten Bürger. Im Fall der <em>FDP</em>-Blockade gegen eine Spekulationssteuer haben <a href="http://www.attac.de/" target="_blank"><em>Attac</em></a> und <a href="http://www.campact.de" target="_blank"><em>Campact</em></a> 100.000 Signaturen eingesammelt. Die müssen natürlich in angemessener Form, also medienwirksam, übergeben werden. Adressat ist der <a href="http://www.fdp.de/" target="_blank"><em>FDP</em></a>-Parteivorsitzende <em>Philipp Rösler</em>. Gestern sollte die <a href="http://www.campact.de/finanzkrise/fts_aktion" target="_blank">Übergabe</a> statt finden. Doch der hatte anderes vor. Fiel deswegen das Foto für die Medien aus?</p>
<p><a href="www.campact.de"><img class="alignnone size-medium wp-image-750" title="6707718209_a613f392cc_z" src="http://www.campaign-online.de/wp-content/uploads/6707718209_a613f392cc_z-520x425.jpg" alt="" width="300" height="245" /></a></p>
<p>(Foto: Ruben Neugebauer / Campact)</p>
<p>Natürlich nicht. Die erfahrenen Campaigerinnnen und Campaigner haben damit schon gerechnet und einen &#8220;<a href="http://blog.campact.de/2012/01/satire-aktion-gegen-fdp-blockade-der-spekulationssteuer/" target="_blank">Ersatzauftritt</a>&#8221; organisiert. Wenn es nicht der echte Herr Rösler ist, dann tut es auch ein Falscher. Der Vorteil ist dass Dieser dann Dinge sagen und tun kann, die der Echte nicht tun würde. Auf die Medienresonanz kann das sogar eine positive Wirkung haben. Ob es der echte Philipp Rösler in die &#8220;<a href="http://www.n-tv.de/mediathek/bilderdestages/?d=2012-01-16" target="_blank">Bilder des Tages</a>&#8221; bei <em>nt-v</em> geschafft hätte?</p>
<p>Die <a href="http://www.campact.de/finanzkrise/sn1/signer" target="_blank">Sammalaktion</a> geht weiter.</p>
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		<title>Große Aktion: Menschenkette gegen Atomkraft</title>
		<link>http://www.campaign-online.de/2010/02/09/grose-aktion-menschenkette-gegen-atomkraft/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 19:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_CO_WP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 3. Februar, so stand es bei Welt-Online, haben der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, das Kampagnennetzwerk Campact und die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad zur Teilnahme an einer 120km langen Menschenkette gegen die Atomkraft aufgerufen. Mit der Anti-Atom-Kette, die am 24. April von Krümmel bis nach Brunsbüttel gehen soll, wollen Kernkraftgegner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Februar, so stand es bei <a href="http://newsticker.welt.de/index.php?channel=pol&amp;module=dpa&amp;id=23751598" target="_blank"><em>Welt-Online</em></a>, haben der <em>Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland</em> (BUND), die Anti-Atom-Organisation <em>.ausgestrahlt</em>, das Kampagnennetzwerk <em>Campact</em> und die <em>Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad</em> zur Teilnahme an einer 120km langen Menschenkette gegen die Atomkraft aufgerufen. Mit der Anti-Atom-Kette, die am 24. April von Krümmel bis nach Brunsbüttel gehen soll, wollen Kernkraftgegner gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken protestieren. An der Organisation der Aktion beteiligen sich Anti-Atom-Initiativen, Umweltverbände, Gewerkschaften, Parteien wie die <a href="http://www.spd.de/de/aktuell/nachrichten/2010/02/SPD-beteiligt-sich-an-Menschenkette-gegen-Atomkraft.html" target="_blank"><em>SPD</em></a>, Jugendverbände und weitere Nichtregierungsorganisationen.</p>
<p>Die Aufrufe werden u.a. über <a href="http://beta.greenaction.de/kampagnen/atomkraft" target="_blank">greenaction.de</a> und der Kampagnen-Plattform der <a href="http://bewegung.taz.de/termine/anti-atom-menschenkette" target="_blank"><em>TAZ</em></a> verbreitet.</p>
<p>Als Kampaigner fragt man sich, warum gerade diese Aktion – Was ist das Ziel der Aktion, was soll sie symbolisieren und wieviele  Menschen müssen teilnehmen?</p>
<p>Eine 120km lange Menschenkette braucht sehr viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Gelingt es weitgehend die Kette zustande zu bringen, wird dadurch Stärke und Entschlossenheit demonstriert und darum geht es &#8211; wie bei einem Warnstreik während Tarifverhandlungen. Vielleicht sind die laut <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E0022E061FA0F442FB564CFCA2DF7C72C~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews" target="_blank"><em>FAZ-Online</em></a> in der Regierungs-Koalition umstrittenen Aussagen von Umweltminister Norbert Röttgen schon leisen Vorahnungen des Umweltministers geschuldet.</p>
<p>Liest man die das Motto in den originalen <a href="http://www.ausgestrahlt.de/?id=251" target="_blank">Aufrufen</a> bei <em>.ausgestrahlt</em> oder in der <a href="http://www.bund.net/nc/bundnet/presse/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen/artikel/atomkraftgegner-planen-120-kilometer-lange-aktions-und-menschenkette/" target="_blank">Presseerklärung</a> von <em>BUND</em>, wird die Frage nach der Symbolisierung schnell beantwortet: Das Motto lautet &#8220;KettenreAktion: Atomkraft abschalten!&#8221; Also eine &#8220;Menschen-Ketten-Reaktion&#8221; auf geplante Laufzeit-Verlängerungen der Kernkraftwerke.</p>
<p>Bleibt noch die Frage nach der Teilnehhmerzahl: Bei <em>Wikipedia</em> findet sich eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenkette" target="_blank">Liste</a> einiger historischer Ereignisse dieser Art. Beispielsweise haben am 22. Oktober 1983 vermutlich über 400.000 Menschen eine Kette von Stuttgart nach Neu-Ulm gebildet. Das waren einem Bericht der <em>Stuttgarter Zeitung</em> die <a href="http://www.enslinweb.de/ut-portal/menschenkette1983.htm" target="_blank">hier</a> zitiert wird, zufolge 108km. Mit der hohen Teilnehmerzahl wäre mehr möglich gewesen. Eindruckvolle Bilder findet ihr auch hier auf einer <a href="http://www.udo-leuschner.de/nachruestung/831022.htm" target="_blank">privaten Seite</a>.</p>
<p>Organisatorisch ist das jedenfalls eine Herausforderung an das Bündnis. Das sollte unterstützt werden!</p>
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		<title>Im Jahr des Tigers</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 14:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_CO_WP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Nachtrag zu meinem Beitrag von neulich über die Jahrestage und der Kür des Schönbärs zum Schmetterling des Jahres sei hier noch ein Artikel über &#8220;Das Ding des Jahres&#8221; aus der WELT-Online vom 4. Januar erwähnt. Neben dem &#8220;Ding des Jahres&#8221; haben wir auch ein &#8220;Jahr des Dings&#8221;. Das Jahr 2010 ist beispielweise nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Nachtrag zu meinem <a href="http://www.campaignonline.eu/2009/12/24/ereignisse-schaffen-frohe-weihnachten/" target="_self">Beitrag</a> von neulich über die Jahrestage und der Kür des Schönbärs zum Schmetterling des Jahres sei hier noch ein Artikel über &#8220;<a href="http://www.welt.de/die-welt/wissen/article5718920/Pflanzen-und-Tiere-2010.html" target="_blank">Das Ding des Jahres</a>&#8221; aus der <em>WELT-Online </em>vom 4. Januar erwähnt.</p>
<p>Neben dem &#8220;Ding des Jahres&#8221; haben wir auch ein &#8220;Jahr des Dings&#8221;. Das Jahr 2010 ist beispielweise nach dem chinesischen Kalender das <a href="http://www.herongyang.com/2010/" target="_blank">Jahr des Tigers</a>. Das ist doch ein gefundener Aufhänger für eine Artenschutz-Kampagne. Zumal die <em>Vereinten Nationen</em> dieses Jahr zum &#8220;<a href="http://www.cbd.int/2010/welcome/" target="_blank">International Year of Biodiversity</a>&#8221; ausgerufen haben (neben dem Internationalen Jahr der Annäherung der Kulturen, das auch 2010 stattfindet). Eine Web-Site zum &#8220;<a href="http://www.unesco.de/uho_1109_biodiversitaet.html?&amp;L=0" target="_blank">Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt</a>&#8221; hat die Internationale Naturschutz-Organisation <em><a href="http://iucn.org/" target="_blank">IUCN</a></em> als offizieller Partner mit &#8220;<a href="http://www.countdown2010.net/" target="_blank">Countdown2010</a> eingerichtet.</p>
<p>Die Recherche über Ereignisse, Jubiläen und Veranstaltungen gehört zum Standart jeder Kampagnen-Planung. Viele Daten zu den jeweiligen Ereignissen finden sich auf den Seiten der Initiatoren und deren Mitveranstalter. Die <em>Unesco</em> veröffentlicht im Internet eine ganze <a href="http://www.unesco.de/116.html?&amp;L=0#c399" target="_blank">Liste</a> mit Jahrestagen, -Monaten und -Wochen der Gedenkanlässe der <em>Vereinten Nationen</em>.</p>
<p>Wie im letzten Beitrag &#8220;<a href="http://www.campaignonline.eu/2010/01/04/klare-seite-gegen-armut/" target="_self">Klare Seite gegen Armut</a>&#8221; erwähnt, haben die Mitglieder der <em>Europäischen Union</em> 2010 zum &#8220;Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung&#8221; ausgerufen.</p>
<p>Für Klimaschutz-Kampaigner lohnt sich vielleicht bald ein Blick auf die Seiten des Wissenschaftsjahr 2010. Dieses steht nämlich unter dem Motto &#8220;<a href="http://www.zukunft-der-energie.de/" target="_blank">Zukunft der Energie</a>&#8220;. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des <a href="http://www.bmbf.de/" target="_blank"><em>Bundesministeriums für Bildung und Forschung</em></a> und von <a href="http://www.wissenschaft-im-dialog.de/" target="_blank"><em>Wissenschaft im Dialog</em></a>. Zielgruppe sind vor allem junge Menschen. Noch ist die Web-Site allerdings etwas spärlich.</p>
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