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	<title>CAMPAIGNONLINE &#187; Fundraising</title>
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		<title>Soziales Unternehmertum: Wasser für Wasser</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_CO_WP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erinnert sich noch Jemand an die Teekampagne? Silberne Verpackung mit grünem Aufkleber. Zu finden waren sie meist in den Teeküchen alternativer Betriebe und in WG-Küchen, zwischen Nicaragua-Kaffee und Müsli. Die Teekampagne gibt es seit 1985. Sie wurde von Prof. Günter Faltin als Beispiel für eine erfolgreiche Unternehmensgründung auf Basis eines gut durchdachten Konzepts ins Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert sich noch Jemand an die <a href="http://www.teekampagne.de/unsere-prinzipien/unser-unternehmen/meilensteine" target="_blank"><em>Teekampagne</em></a>? Silberne Verpackung mit grünem Aufkleber. Zu finden waren sie meist in den Teeküchen alternativer Betriebe und in WG-Küchen, zwischen Nicaragua-Kaffee und Müsli. Die Teekampagne gibt es seit 1985. Sie wurde von <em>Prof. Günter Faltin</em> als Beispiel für eine erfolgreiche Unternehmensgründung auf Basis eines gut durchdachten Konzepts ins Leben gerufen.</p>
<p><a><img class="size-full wp-image-788 alignnone" title="Banner-Tee" src="http://www.campaign-online.de/wp-content/uploads/Banner-Tee.jpg" alt="" width="392" height="72" /></a></p>
<p>Um eine Kampagne geht es dabei eigentlich nicht, eher um eine soziale Unternehmung oder neudeutsch Social Entrepreneurship. Das soziales Unternehmertum auch für Non-Profit-Organisationen interessant sein kann zeigt das Beispiel <a href="http://www.vivaconagua.org/" target="_blank"><em>Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.</em></a> aus Hamburg.</p>
<p>Die vom ehemaligen <em>FC Sankt Pauli</em> Spieler <em>Benni Adrion</em> 2005 ins Leben gerufenen Initiative hat sich sauberes Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung für alle zum Ziel gesetzt. Mit eigenen Kampagnen und Veranstaltungen macht <em>Viva con Agua</em> auf die Problematik aufmerksam und sammelt Spenden für Hilfsprojekte. Diese werden in Partnerschaft von der <a href="www.welthungerhilfe.de" target="_blank"><em>Welthungerhilfe</em></a>  umgesetzt.</p>
<p>Seit einiger Zeit versucht <em>Viva con Agua</em> einen weiteren Weg und tritt als <a href="http://www.vivaconagua.org/index.htm?post&amp;id=1140" target="_blank">Getränkeproduzen</a>t auf. Mit dem Viva con Agua Label auf Designerflaschen wird Quellwasser über die Gastronomie und den Handel vertrieben. Damit wird zum einen eine neue Einnahmequelle zur Finanzierung der Wasserprojekte erschlossen und zum andern über die Flasche bzw. dem Etikett die Trinkwasserproblematik kommuniziert. Die Umsetzung erfolgt über eine eigens zu diesem Zweck gegründete <a href="http://www.vivaconagua.com/impressum/" target="_blank">GmbH</a>.</p>
<p>Einen etwas anderen Weg geht die <em>Lemonaid Beverages GmbH</em> mit <a href="http://www.lemon-aid.de/" target="_blank"><em>Lemonaid</em></a> und <a href="http://www.charitea.com/" target="_blank"><em>ChariTea</em></a>. Die GmbH vermarktet ebenfalls hochwertige Getränke in passender Gastronomie, betreibt aber eigene <a href="http://www.lemonaid-charitea-ev.org/" target="_blank">Projekte</a>.</p>
<p>Gemeinsam haben diese Initiativen, dass sie auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit (sozial, okologisch und ökonomisch) produzieren und vertreiben. Zum einen demonstieren sie damit die Tragfähigkeit eines &#8220;anderen&#8221; Wirtschaftens zum anderen kommunizieren sie über die Getränke die Problematik. Zudem werden mit den Gewinnen Hilfsprojekte gefördert.</p>
<p>Wer gerne etwas Hochprozentiges möchte, kann bei <a href="http://www.fairtradespirits.com/index.html" target="_blank"><em>Fairspirits</em> </a>das passende Getränk suchen. Der Campaigner holt sich lieber eine <a href="http://www.luenebohne.de/cms/" target="_blank"><em>Lünebohne</em></a>.</p>
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		<title>Schwitzen und spenden &#8211; Run your own Campaign</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_CO_WP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Marathon-Saison hat noch nicht begonnen, doch die Anmeldefristen laufen bereits. Eine Möglichkeit seinen Sport mit einer &#8220;Guten Tat&#8221; zu verbinden bietet der Spendenlauf (auch Sponsorenlauf, Benefizlauf). Es werden beispielsweise lokale Sponsoren gesucht, die etwa pro gelaufenen Kilometer oder für eine bestimmte Zeit einen Betrag X Spenden. Das eingesammelte Geld kommt dann einer gemeinnützigen Einrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marathon-Saison hat noch nicht begonnen, doch die Anmeldefristen laufen bereits. Eine Möglichkeit seinen Sport mit einer &#8220;Guten Tat&#8221; zu verbinden bietet der Spendenlauf (auch Sponsorenlauf, Benefizlauf). Es werden beispielsweise lokale Sponsoren gesucht, die etwa pro gelaufenen Kilometer oder für eine bestimmte Zeit einen Betrag X Spenden. Das eingesammelte Geld kommt dann einer gemeinnützigen Einrichtung oder einem Projekt zugute. Das kann im Rahmen einer bestehenden Laufveranstaltung geschehen oder es werden extra Spendenläufe organisiert. Letzteres ist an Schulen beliebt. So hat das <a href="http://www.wilhelm-gymnasium.de/" target="_blank"><em>Wilhelm-Gymnasium</em></a> in Hamburg 2009 einen Spendenlauf zu Gunsten des <em>UNICEF</em>-Bildungsprojektes &#8220;<a href="http://www.unicef.de/aktionen/schulenfuerafrika/" target="_blank">Schulen Für Afrika</a>&#8221; organisiert und dabei über <a href="http://www.hamburg.unicef.de/spendenlauf.html" target="_blank">12.000 € erlaufen</a>.</p>
<p>Die <a href="www.welthungerhilfe.de/" target="_blank"><em>Welthungerhilfe</em></a> unterstützt mit ihrer Kampagne <a href="http://www.welthungerhilfe.de/lebenslaeufe.html" target="_blank">LebensLäufe</a> zusammen mit dem <a href="http://www.deutscher-leichtathletik-verband.de" target="_blank"><em>Deutschen Leichtathletikverband</em></a> die Organisation solcher Veranstaltungen und stellt u.a. Lehrmaterial zum Thema bereit.</p>
<p>Wer gerne einen der großen Städtemarathons nutzen möchte kann selbstverständlich selbst aktiv werden oder aber z. B. beim <em>Haspa-Marathon</em> in Hamburg unter dem Slogan &#8220;Dein Schweiss für Wasser!&#8221; einen <a href="http://vivaconagua.org/index.htm?post&amp;id=526" target="_blank">Charity-Startplatz</a> von <a href="http://vivaconagua.org" target="_blank"><em>Viva con Agua</em></a> für ein etwas höheres Startgeld buchen.</p>
<p><a href="http://trailwalker.oxfam.de/"><img class="alignleft size-medium wp-image-731" title="otw_2012_stempel_logo_gruen_rgb_M" src="http://www.campaign-online.de/wp-content/uploads/otw_2012_stempel_logo_gruen_rgb_M1-520x591.jpg" alt="" width="263" height="300" /></a>Die Hilf- und Entwicklungsorganisation <a href="http://www.oxfam.de" target="_blank"><em>Oxfam</em></a> veranstaltet einmal im Jahr den <a href="http://trailwalker.oxfam.de/" target="_blank"><em>Trailwalker</em></a>, ein 100km Trekkinglauf durch den Harz. Dabei sammelt ein Team, bestehend aus vier Menschen 2.000 € vor dem Start als Spenden ein.</p>
<p>In England geht es noch professioneller zu. Dort meldet man sich für einen der großen Läufe wie dem <em>London Marathon</em> im <a href="http://www.oxfam.org.uk/Running/Races/London-Marathon" target="_blank">Oxfam-Team</a> an. Damit verpflichtet die Läuferin oder der Läufer sich neben der Startgebühr einen Mindesbetrag an Spenden zu sammeln. Dafür gibt es dann Hilfe und Tipps für die eigene Kampagne, die eigene Homepage inklusiv.</p>
<p>Ebenso professionell kann man über Agenturen wie <a href="http://uk.virginmoneygiving.com/giving/" target="_blank"><em>Virgin Money Giving</em></a> oder <a href="http://www.justgiving.com/" target="_blank"><em>JustGiving</em></a> eine passende Veranstaltung sowie eine passende Organisation die das Geld bekommen soll finden. Die Agenturen arbeiten mit Fundraisern der entsprechenden Organisation zusammen.</p>
<p>Der Campaigner geht jetzt trainieren.</p>
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		<title>40.000 Fans &#8211; Kampagne zu 40 Jahre Ärzte ohne Grenzen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_CO_WP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenezen e.V. feiert am 21.Dezember ihren 40. Jahrestag. Zu diesem Anlass hat die Organisation eine Facebook-Kampagne gestartet. Über die Website www.mein-profil-fuer-msf.net können sich Facebook-Nutzer eintragen und 24 Stunden lang mit drei Einträgen auf der eigenen Pinnwand auf die Arbeit der Organisation hinweisen. Damit machen sie ihre Freunde auf den Facebook-Auftritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Hilfsorganisation <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/index.html" target="_blank"><em>Ärzte ohne Grenezen e.V.</em></a> feiert am 21.Dezember ihren 40. Jahrestag. Zu diesem Anlass hat die Organisation eine Facebook-Kampagne gestartet. Über die Website <a href="http://www.mein-profil-fuer-msf.net/de/home" target="_blank">www.mein-profil-fuer-msf.net</a> können sich Facebook-Nutzer eintragen und 24 Stunden lang mit drei Einträgen auf der eigenen Pinnwand auf die Arbeit der Organisation hinweisen. Damit machen sie ihre Freunde auf den Facebook-Auftritt von Ärzte ohne Grenzen aufmerksam und tragen aktuelle Informationen über die Hilfe für Menschen in Not weiter. Das Ziel der Aktion ist es, mit dem 40. Jahrestag der MSF-Gründung 40.000 Fans des deutschsprachigen Facebook-Auftritts der Organisation zu erreichen, wie es in der <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/presse/pressemitteilungen/2011/pm-2011-12-06/index.html" target="_blank">Pressmitteilung</a> heisst.</p>
<p><img class="alignnone" title="FB-MSF" src="http://www.campaign-online.de/wp-content/uploads/FB-MSF.jpg" alt="" width="290" height="128" /><a href="http://www.campaignonline.eu/wp-content/uploads/Profil-MSF.jpg"><img class="alignright" title="Profil" src="http://www.campaignonline.eu/wp-content/uploads/Profil-MSF.jpg" alt="" width="105" height="129" /></a></p>
<p>Verärgert über die Politik der Nicht-Einmischung des <em>Roten Kreuzes</em> während des sogenannten &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biafra-Krieg" target="_blank">Biafra-Krieges</a>&#8221; gründete eine Gruppe junger Ärzte die Organisation <em>Medecins sans Frontieres</em> MSF (deutsch: Ärzte ohne Grenzen). Die <em>Ärzte ohne Grenzen</em> haben sich ihre kritische Haltung zum Teil bis Heute erhalten. So riefen sie einige Tage nach der Tsunami-Katastrophe in Südostasien dazu auf die Spenden an die Organisation für die Katastrophe einzustellen. Das Geld würde woanders dringender gebraucht, hiess es. Dazu steht die Organisation noch heute, wie <em>Ulrike von Pilar</em>, damals Geschäftsführerin der deutschen Sektion, dem <a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48425/Aerzte_ohne_Grenzen_vor_40_Jahren_gegruendet.htm" target="_blank"><em>Ärzteblatt</em></a> sagte.</p>
<p>Wir meinen: Genug Grund mehr als sein Profil zu spenden!</p>
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		<title>Ein Eco Google zur CO2-Minderung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_CO_WP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[oder &#8220;googeln&#8221; für einen guten Zweck. Dass Bierkonsum gut für den Regenwald sein kann, hat uns Günther Jauch gelehrt. Aber um Urwaldschützer zu werden muss man nicht gleich zur Flasche greifen, zumal die Kampagne sowieso schon längst beendet ist und das Trinken nicht jedermanns und -fraus Sache ist. Schon gar nicht während der täglichen Bürostunden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>oder &#8220;googeln&#8221; für einen guten Zweck.</h3>
<p>Dass Bierkonsum gut für den Regenwald sein kann, hat uns <em><a href="http://www.presseportal.de/pm/6755/1118798/guenther-jauch-wirbt-wieder-fuer-regenwald-bier" target="_blank">Günther Jauch</a></em> gelehrt.<br />
Aber um Urwaldschützer zu werden muss man nicht gleich zur Flasche greifen, zumal die Kampagne sowieso schon längst beendet ist und das Trinken nicht jedermanns und -fraus Sache ist. Schon gar nicht während der täglichen Bürostunden. Also was tun?</p>
<p>Eine Lösung bietet <em><a href="http://ecosia.org/" target="_blank">Ecosia &#8211; Die Grüne Suche</a></em>. Mit einer Suchanfrage bei <em>Ecosia</em> gleicht man nicht nur den CO2-Ausstoß, der zwischen <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Fuer-wieviel-CO2-Ausstoss-sind-Internetsuchen-verantwortlich-Update-196697.html" target="_blank">5 und 10g pro Suche</a> liegt, aus. Die Werbeeinnahmen, die durch Klicks auf die Anzeigen erzielt werden, gehen außerdem in ein Regenwaldprojekt. Klingt gut, aber woher weiß der Sucher, ob das Geld tatsächlich für den Regenwald gespendet wird?<br />
Alle Spenden, sowie der Geschäftsbericht der GmbH werden regelmäßig veröffentlicht. <em>Ecosia</em> nennt seine Aktivität &#8220;Social Busines&#8221; und hat sich den Erhalt der Regenwälder zum Ziel gesetzt. Zur Zeit fließen die Gelder &#8211; immerhin fast 30.000 € im Mai 2011 &#8211; in das <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tumucumaque_National_Park" target="_blank">Tumucumaque-Schutzgebiet</a></em> im Norden von Brasilien, das vom <em><a href="http://www.wwf.org.br/" target="_blank">WWF Brasilien</a></em> betreut wird.</p>
<p>Die Suchanfragen werden aber nicht von <em>Ecosia</em>, sondern von <em><a href="http://de.yahoo.com/">Yahoo</a></em> und <em><a href="http://www.bing.com/" target="_blank">Bing</a></em> abgearbeitet.</p>
<p><em>Ecosia</em> ist aber längst nicht die erste &#8220;Suchmaschine&#8221;, mit der versucht wird, das CO2-Problem zu mindern oder zu neutralisieren. Bei <em><a href="http://www.blackle.com/" target="_blank">Blackle</a></em> googelt man mit <em><a href="http://www.google.com/cse/" target="_blank">Google Customer Research</a></em>, also mit <em>Google</em>, sieht aber alle Ergebnisse nur weiß auf schwarz. Dahinter steht die Idee, dass schwarze Bildschirme weniger Energie verbrauchen und damit für weniger CO2 verantwortlich sind  als bunte. Andere Seiten bieten lediglich einen CO2-Ausgleich, ähnlich einer CO2-neutralen Flugreise an oder arbeiten mit eigenen Kriterien für &#8220;grüne&#8221; Suchergebnisse&#8221; wie beispielsweise <em><a href="http://www.greenmaven.com/" target="_blank">Greenmaven</a></em>.</p>
<p>Eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten grün zu googeln gibt es bei <em><a href="http://www.utopia.de/magazin/co2-neutrale-oekologische-suchanfragen-im-internet-gruener-googeln-oeko-suchmaschinen?all" target="_blank">Utopia</a></em> oder beim <em><a href="http://webecoist.com/2008/08/20/list-of-green-and-eco-friendly-search-engines/" target="_blank">WebEcoist</a></em>, dort allerdings nur auf englisch.</p>
<p>Wie wäre es mal mit einem Green-Office-Paket in schwarz-weiss?</p>
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		<title>Alltägliche Klimatipps ganz &#8220;Global Cool&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin_CO_WP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vorbereitung auf die den nächsten großen Klima-Event in diesem Jahr laufen schon. Der Termin: 29. November bis  10. Dezember, der Ort: in Mexiko. Dann soll ein &#8220;echtes&#8221; Klima-Abkommen verabschiedet werden. So ist jedenfalls nicht nur die Hoffnung der Facebook-Gruppe &#8220;100 Million Voices for a Real Climate Deal in Mexico 2010&#8220;. Dieser gehören nun schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorbereitung auf die den nächsten großen Klima-Event in diesem Jahr laufen schon. Der Termin: 29. November bis  10. Dezember, der Ort: in Mexiko. Dann soll ein &#8220;echtes&#8221; Klima-Abkommen verabschiedet werden. So ist jedenfalls nicht nur die Hoffnung der Facebook-Gruppe &#8220;<a href="http://www.facebook.com/group.php?v=info&amp;ref=nf&amp;gid=212448202491" target="_blank">100 Million Voices for a Real Climate Deal in Mexico 2010</a>&#8220;. Dieser gehören nun schon fast 340.000 Menschen an.</p>
<p>Unabhängig von Ergebnissen der Klima-Diplomaten stehen Initiativen zur Klima-Rettung hoch im Kurs. Eine schöne Website mit Ideen zur CO2-Einsparung haben wir bei <em><a href="http://www.globalcool.org/" target="_blank">Global Cool</a></em> gefunden. Unter dem Slogan &#8220;18 Degree of Inspiration&#8221; wird dort mit einfachen Tipps wie dem herunterdrehen der Heizung (auf 18 Grad natürlich) oder der Nutzung der öffentlichen Transportmittel für CO2 einsparende Verhaltensweisen geworben. Der Unterschied zu dem Umweltratgeber auf grauem Papier mit erhobenen Zeigefinger liegt in der Aufmachung: Global Cool eben! passend zur Zielgruppe der achtzehn Jährigen.</p>
<p>Global Cool wird betrieben von der <a href="http://www.globalcoolfoundation.org" target="_blank"><em>Global Cool Foundation</em></a>, einer Organisation mit <a href="http://www.globalcoolfoundation.org/our_supporters.html" target="_blank">Unterstützern</a> wie <em>vodafone</em>, der <em>City of London</em> und <em>Microsoft</em>.</p>
<p>Die <em>Global Cool Foundation</em> betreibt auch noch andere Projekte. Zum Beispiel ein <a href="http://www.globalcoolfoundation.org/solar_power_africa.html" target="_blank">Programm</a> zur Förderung von Solar-Technik in Sambia oder eine <a href="http://www.projectgenie.org.uk/" target="_blank">Bildungsseite</a> rund um das Thema Klimawandel. Wenn Ihr in England wohnt, könnt Ihr die Organisation auch unterstützen, indem ihr euer altes Handy spendet &#8211; im Schnitt immerhin knapp 15 Euro wert.</p>
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